Künstlerische Vita Stefanie Hazenbiller

 

"Ich wollte eine professionelle Musikerin werden und niemand konnte mich davon abhalten."

 

Die deutsche klassische Akkordeonistin Stefanie Hazenbiller wusste schon früh, was sie wollte. Ihr musikalisches Interesse umfasst nahezu alle Stilrichtungen der Musik, so dass sie immer versucht dies in ihrem musikalischen Schaffen zu reflektieren. Sie zählt zu den führenden Akkordeonisten ihrer Generation.

 

"Das Akkordeon ist ein Allround-Instrument ohne jegliche Beschränkungen auf nur eine Stilrichtung", sagt sie, "Das Akkordeon sollte mehr in der Öffentlichkeit stehen."

 

Zu den musikalischen Höhepunkten der letzten Jahre zählt ein Opern-Engagement der Landesmusikakademie Schlitz in Hessen, ein Förderkonzert unter der Reihe „Junge Künstler stellen sich vor“ im Staatstheater Wiesbaden und eine Zusammenarbeit an der Musikhochschule Stuttgart. In dieser wurde eine rhythmische Bewegungsstudie zu Ole Schmidts Toccata Nr. 1 zusammen mit der Elementar-Musikpädagogin Kerstin Weber erarbeitet.

 

Im April 2015 wurde Stefanie Hazenbiller von der deutschen Fachzeitschrift "Das Akkordeon Magazin" portraitiert.

 

Geboren 1992, kommt Stefanie aus einer Familie von leidenschaftlichen Hobby-Musikern. So erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren. Mit zehn Jahren wechselte sie die waagerechte Tastatur gegen die senkrechte und begann das Akkordeon zu spielen in der Kleinstadt Laupheim, in der Nähe von Ulm.

 

2008 begann sie ihre professionelle Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Schwaben in Krumbach, mit Hauptfach Akkordeon und Nebenfach Ensemble- und Chorleitung. Diese schloss sie zwei Jahre später mit der Gesamtnote „sehr gut“ ab.

 

Als Mitglied des Akkordeon-Landesjugendorchesters Baden-Württemberg kann Stefanie rückblickend auf zahlreiche Konzerte im In- und Ausland sehen. Des Weiteren wurde Stefanie durch den deutsch-russischen Bayanist Peter Gerter geprägt.

 

Von 2010 – 2015 studierte sie im Diplomstudiengang an der Musikakademie Wiesbaden in Kooperation mit der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main, in der Klasse von Mirjana Petercol. Im Herbst 2015 beendete sie ihr Studium mit der Note "sehr gut" und dem akademischen Grad Diplom.

 

Im September 2014 übernahm Stefanie die musikalische Leitung des Frankfurter Akkordeon-Orchesters Akkordeana. Seit Juli 2015 ist Stefanie Ausbilderin für Akkordeon in der Akkordeon-Vereinigung Pfungstadt und unterrichtet in Wiesbaden ihre eigene Akkordeonklasse. Seit 2015 ist sie Dozentin bei "Musica Viva".

 

Stefanie ist Preisträgerin von nationalen und internationalen Wettbewerben, dazu zählen u. a. der internationale Akkordeonwettbewerb Castelfidardo (Italien), der internationale Akkordeonwettbewerb Klingenthal (Deutschland), der Akkordeonwettbewerb in Pula (Kroatien) und das Akkordeon Musik Festival Bruchsal (Deutschland).

 

Sie ist aktiv als Solistin und Kammermusikerin und hat so eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Clara Holzapfel (Violine) als Duo Claste und Regina Maucher (Querflöte) als Duo Flute Harmonique. Das Repertoire dieser Formationen ist bunt gemischt und reicht von Barock bis zur Neuen Musik und sogar noch weiter. In jüngster Zeit beschäftigt sich das Duo Claste mit Popmusik und schreiben eigene Arrangements von bekannten Charthits und adaptieren diese auf ihre Instrumente.

 

Stefanie Hazenbiller ist eine stetige Förderin ihres Instruments und ihr Ziel ist es mit dem Akkordeon neue Wege zu gehen, neue Komponisten zu animieren für das Instrument zu schreiben und mit klassischen Musikern aller Instrumente zusammen zu arbeiten.

 

"Ich werde mir selbst immer treu bleiben und das Akkordeon ist mein Begleiter auf diesem Weg.“

 

 

Quelle: www.stefanie-hazenbiller.de

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